// DIE LINKE 18.06.2007

DIE LINKE ist da:

Welche Bedeutung hat dies für die Gewerkschaften?

Darüber spricht

Klaus Ernst
(Stellvertretender Parteivorsitzender DIE LINKE und Stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE im Bundestag, 1. Bevollmächtigter IG Metall Schweinfurt)

Am 20. Juni 2007, 18 bis 21 Uhr in der Heinrich Wolgast Schule
(Lange Reihe / Carl v. Ossietzky Platz, 5 min vom Hauptbahnhof)

Mit dieser Veranstaltung geben wir Gelegenheit DIE LINKE näher kennen zu lernen. Nach der allgemeinen Diskussion besteht gegen 20 Uhr auch die Möglichkeit persönlich mit Klaus Ernst zu sprechen.

 

// DIE LINKE 14.04.2007

Müllhauptstadt Hamburg?

Die Norddeutsche Affinerie (NA) plant zusammen mit der Hamburger Stadtreinigung auf der Peute eine der größten Müllverbrennungsanlagen (MVA) dieses Landes. Hamburg hat zurzeit Überkapazitäten, die noch ausgebaut würden. Der Müll würde über immer weitere Strecken mit immer mehr LKWs angefahren.
Die Bevölkerung des Hamburger Osten, vor allen die Kinder und ältere Menschen, ist bereits jetzt durch MVAen, Kraftwerke und Industrieanlagen hoch belastet. Warum wird die MVA eigentlich nicht in Blankenese geplant?

 

// Linskpartei.PDS / WASG März 2007

LandesInfo
Ausgabe März '07

Aus dem Inhalt:

Schwerpunkt:
Hamburg für alle – sozial & solidarisch

  • Die Linke tritt an!
  • Politikwechsel in Hamburg
  • Taschenspielertricks oder höhere Mathematik?
  • HHLA: ein Teilerfolg
  • Protest gegen Arbeitsplatzabbau bei EADS
  • Sozialisierung der Verluste - private Aneignung
  • Schlag ins Gesicht ,Mook wat‘ kürzt Mehraufwandentschädigung
  • ARGE verletzt Datenschutzrecht
  • Jugendstrafvollzug: Wer nicht hören will, soll fühlen
  • Ein Gebührenboykott-AStA ist möglich

Zur Parteineubildung

  • Der Fahrplan zur neuen Partei
  • Vereinbarung zum Ablauf der Parteineubildung auf Landes- und Bezirksebene
  • Die 5 wichtigsten Aufgaben für die Bezirke
 

// DIE LINKE 21.03.2007

Heute ist NEWRUZ: Frühlingsanfang und die traditionelle Neujahrsfeier im Mittleren Osten.

DIE LINKE in Hamburg gratuliert allen Menschen, die Newruz feiern. Insbesondere denen, die aus den Ländern stammen, wo Newruz Widerstand symbolisiert. Denn in Ländern, in denen die Menschenrechte durch reaktionäre und undemokratische Regierungen verletzt werden, wird Newruz nicht nur als Fest des Frühlingsanfangs gefeiert, sondern auch als Protestveranstaltung begangen.

 

// AG Betrieb und Gewerkschaft 15.03.2006

POWER 8 -
Widerstand ist nötig!
Politik muss sich für Arbeitsplätze einsetzen!

PDF DownloadDie Auftragsbücher sind voll. Es werden Überstunden bis zum Abheben gefahren. Das beweist: Kein Arbeitsplatz in Hamburg, Toulouse oder anderswo ist überflüssig. Kein Arbeitsplatz darf vernichtet werden!
Entlassungsgründe genug gibt es dagegen für das Management, das für die Probleme bei Airbus verantwortlich ist.
DIE LINKE unterstützt ausdrücklich alle Aktionen, die die Airbus-Belegschaften und ihre Gewerkschaften gegen die Vernichtung der Arbeitsplätze und Werksverkäufe durchführen.
Ein besonderer Skandal ist jedoch die Haltung des Hamburger Senats: Wer davon spricht, dass Hamburg „mit einem blauen Auge davon kommt“(Senator Uldall, CDU), der redet der Arbeitsplatzvernichtung das Wort und stiehlt sich aus der Verantwortung.

 

// DIE LINKE 14.03.2007

Die CDU sollte den Willen der Hamburger und Hamburgerinnen akzeptieren

Gestern hat der Landesabstimmungsleiter die Ergebnisse für die beiden Volksbegehren zur Volksgesetzungsverfahren bekannt gegeben: Fast 100.000 Hamburger und Hamburgerinnen haben für die Initiative "Hamburg stärkt den Volksentscheid" und deutlich über 100.000 haben für "Hamburg rettet den Volksentscheid" unterschrieben.
 

// DIE LINKE 09.03.2007

Hamburg – Gespaltene Stadt
Für einen Politikwechsel

PDF DownloadHamburg, Metropole mit weltweiten Verbindungen, ist vielfältig verflochten mit anderen Völkern und Kulturen, gilt als „Stadt der Millionäre“ und ist eine der reichsten Regionen in Europa. Andererseits ist die Stadt sozial tief gespalten. Neben wenigen wohlhabenden Stadtteilen mit all den Vorteilen urbanen Lebens gibt es zahlreiche von Arbeitslosigkeit und Kinderarmut geprägte Stadtteile. Verarmt und von der Entwicklung der Stadt abgekoppelt, mit ausgemagerten öffentlichen Einrichtungen, geschlossenen Schulen, Jugend und Kulturzentren, Bücherhallen und Postämtern.
Die CDU orientiert auf eine Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit. Die Politik der „Wachsenden Stadt“ verschärft die soziale Spaltung und Polarisierung dramatisch. Armut gibt es in Hamburg nicht trotz, sondern wegen des Reichtums.
Die 35 reichsten Hamburger Familien verfügen über etwa genau soviel Reichtum, wie die Hansestadt an öffentlichem Vermögen besitzt: EUR 45 Mrd.! Dagegen stehen 100.000 Hamburger Arbeitslose, davon 40.000 Langzeitarbeitslose, hohe Jugendarbeitslosigkeit, starker Rückgang bei den Ausbildungsplätzen und beruflicher Weiterbildung. Arbeitslose werden mit Zwangsumzügen und Leistungskürzungen drangsaliert und in perspektiv- und rechtlose 1-Euro- Jobs und ungesicherte Niedriglohnbereiche gezwungen. Das Tor zum sozialen Absturz: 200.000 leben Menschen in Hartz IV-Haushalten und 145.000 sind Minijobber.
SPD und GAL bleiben im Einflussbereich des Leitbildes der „Wachsenden Stadt“ und einer an unternehmenspolitischen Interessen ausgerichteten Struktur-, Leuchtturm- und Clusterpolitik. Die Schattenseiten werden ausgeblendet.

 

// DIE LINKE. 26.01.2007

Neujahrsempfang einmal anders

Neujahrsempfänge gibt es wie Sand am Meer. Die sich für „wichtig“ Haltenden laden sich gegenseitig ein, um sich bei einem Gläschen Sekt ihrer jeweiligen Hochschätzung zu versichern.
Der Bundestagsabgeordnete der Hamburger LINKEN. Prof. Dr. Norman Paech hat schon viele solcher Einladungen erhalten – und fand sie meistens äußerst langweilig. Seine Idee: Er stellt sein Büro für einen Neujahrsempfang der Erwerbslosen zur Verfügung. Die werden ja auf solchen „Empfängen“ nie eingeladen.

[...]

Aus Anlass des "Neujahrsempfangs der Erwerbslosen" erklärte Prof. Paech: "Der politische Verantwortliche für die Hamburger ARGE Senator Uldall ist gehalten, dafür zu sorgen, dass die Hamburger ARGE sich zumindest an die bestehenden Gesetze hält. Standardisierte Masseneingliederungsvereinbarungen und der Versuch, durch die Drohung mit Leistungskürzung eine sofortige Unterschrift zu erzwingen, sind ein glatter Rechtsbruch. Und diese Praxis kommt in Hamburg bei weitem nicht nur in Einzelfällen vor.
Darüber hinaus bleibt die LINKE. dabei: Die Hartz-Gesetze gehören abgeschafft"

 

// DIE LINKE. 19.01.2007

DIE LINKE. klärt auf!

Von Arbeit muss man leben können

Am Samstag 20.01.2007 wird die LINKE in ganz Hamburg ein Informationsflugblatt zur Mindestlohndebatte verteilen.

Von Arbeit muss man leben könnenMartin Wittmaack. Landesgeschäftsführer der Linkspartei.PDS erklärte: "Senator Uldall hat mit seinem Auftritt in der Hamburger Bürgerschaft einmal mehr demonstriert, dass seine Politik der Appelle an den 'ehrbaren Hamburger Kaufmann', eine reine Public Relation Veranstaltung sind.
SPD und Grüne tragen, z.B. durch die Einführung von Ein-Euro-Jobs, ebenso Verantwortung für die Ausweitung von Dumpinglöhnen wie der CDU-Senat. Dieser hat - im Verantwortungsbereich des Senators Uldall - Hungerlöhne durch Kombilohnzuschüsse sogar noch subventioniert."

http://www.8euro.de/Berno Schuckart, geschäftsführender Landesvorstand WASG, ergänzte: "Die Diskussion wird von den Bürgerschaftsparteien mit einem Höchstmaß an Doppelzüngigkeit, ja Verlogenheit, geführt. Insbesondere SPD und GAL sollten sich bei ihren Berliner Parteispitzen erkundigen, warum sie Anfang 2006 den Antrag der LINKEN. im Bundestag zur Einführung des gesetzlichen Mindestlohnes in Höhe von 8 Euro abgelehnt haben.

Somit sind alle in der Hamburger Bürgerschaft vertretenen Parteien mitverantwortlich für die Elendslöhne, die in Teilen der Hamburger Wirtschaft gezahlt werden."
 

// DIE LINKE. AG Betrieb & Gewerkschaft

Die HHLA muss hamburgisch bleiben - und zwar vollständig !

Zu Recht wehren sich die HHLA-Beschäftigten und ver.di-Vertrauensleute in den Hamburger Hafenbetrieben gegen die Privatisierung der HHLA. Auch eine Minderheitsbeteiligung ist nicht zu akzeptieren! Asklepios ist uns eine Warnung!

Die LINKE. in Hamburg ist ganz entschieden auch gegen eine Teilprivatisierung der HHLA. Wir unterstützen die Aktionen der Belegschaft, die im Wesentlichen zum Erfolg der HHLA beigetragen hat, und der Gewerkschaft ver.di. Dies ist auch die eindeutige Position des Hamburger Bundestagsabgeordneten der LINKEN. Norman Paech.

 

// Linkspartei.PDS / WASG 11. Dezember 2006

DIE LINKE. zur Haushaltsberatung:
Dieser Haushalt vertieft
die soziale Spaltung

Für die heute beginnende Bürgerschaftsberatung bezeichnete die LINKE den Doppelhaushalt 2007/2008 als "Instrument, die soziale Spaltung dieser Stadt zu verschärfen." Norbert Hackbusch (WASG, ehem. MdBü Regenbogen) und Horst Bethge (einer der Landessprecher der Linkspartei.PDS) betonen: "Die jahrelang von Ole von Beust und Senator Peiner betriebene Wirtschafts- und Haushaltspolitik haben systematisch zur sozialen Abkoppelung ganzer Stadtteile geführt habe. Ihre Politik, die Vermögenden, die Reichen und die Großbetriebe besonders zu fördern, hat nur deren Reichtum vermehrt. Die Arbeitslosen, die gering oder normal Verdienenden, die Alleinerziehenden und MigrantInnen haben nichts davon."

 

// Linkspartei.PDS / WASG 30. November 2006

Das Projekt Elbphilharmonie muss gestoppt werden!

Gestern teilte der Hamburger Bürgermeister der Hamburger Öffentlichkeit mit: Der Leuchtturm "Elbphilharmonie" wird wesentlich teurer als ursprünglich geplant: 114 Millionen Euro will der Senat für die neue Elbphilharmonie ausgeben, 37,3 Millionen mehr als ursprünglich geplant. Flankiert werden soll das Prestigeobjekt von einem 5-Sterne-Luxushotel.

 

// Linkspartei.PDS / WASG 26. September 2006

Radioaktive Strahlen kennen keine Grenzen

oder

Hamburger SPD-Bundestags-
abgeordneten sollen Farbe bekennen.

Im Ausschuss für Entwicklungszusammenarbeit des Deutschen Bundestages hat die SPD gegen Anträge der Grünen und der Linkspartei.PDS in Sachen Atomenergie gestimmt.

Die Linksfraktion hatte beantragt, dass sich die Bundesregierung bei der Weltbank dafür einsetzt Atomenergie-Projekte bei der Energieversorgung von Entwicklungsländern nicht finanziell zu fördern.

Dora Heyenn vom WASG-Landesvorstand: "Der Einstieg in die Atomernergienutzung mit Hilfe der Weltbank verstärkt die ohnehin großen finanziellen Abhängigkeiten der Entwicklungsländer dramatisch."

 

// Linkspartei.PDS / WASG 15. September 2006

Diskriminierung von Menschen mit Guthabenkonten bei der HASPA

Die Hamburger Sparkasse (HASPA) diskrimiert seit 1996 Menschen mit geringem Einkommen, in dem sie alle Kontonummern ihrer Guthabenkonten mit den vier Ziffern "1199" beginnen lässt. Nach Informationen der LINKEN sind in Hamburg ca. 10.000 Menschen von der Stigmatisierungspraxis der HASPA im Privatkundenbereich betroffen.

"Die HASPA diskriminiert tausende von Menschen, die zur Teilnahme am Wirtschaftsleben und damit zur Existenzsicherung auf ein Bankkonto angewiesen sind, indem sie still und heimlich seit zehn Jahren 10.000 Menschen in Hamburg per Kontokennzeichnung als Arme stigmatisiert. Die Ungleichbehandlung von Arbeitslosen, SozialleistungsempfängerInnen, finanziell verschuldeten oder prekär Beschäftigten gegenüber anderen Privatkunden bei der HASPA ist skandalös und durch nichts zu rechtfertigen" , kritisiert Martin Wittmaack, Landesgeschäftsführer der Linkspartei.PDS.

 

// Linskpartei.PDS / WASG 01. September 2006

Postbank zieht sich aus
sozial benachteiligten Stadtteilen zurück.

Die "AG betrieb & gewerkschaft WASG / Die LINKE." ruft zum Protest auf und fordert Eingreifen der verantwortlichen Politiker

Ab 1. September 2006 gibt es in den Postfilialen Mümmelmannsberg und Rauhes Haus (Horn) kein Geld mehr. Somit können Postbankkunden in Billstedt und Horn Bargeld nur noch in der Postbankfiliale Billstedt in der Möllner Landstraße abheben. Auch alle anderen Bankgeschäfte sind nur noch dort möglich. Selbst die Geldautomaten werden abgebaut. Für den Rentner oder die Sozialhilfeempfängerin aus Mümmelmannsberg heißt das: Mal eben 3,10 Euro für die Fahrt mit U-Bahn nach Billstedt und zurück ausgeben, wenn sie Geld brauchen. Wer seine Sozialleistungen per ZZV (Zahlungsanweisung zur Verrechnung) erhält, kann die nur bei der Post einlösen....

 

// Linskpartei.PDS / WASG 30. August 2006

Integrationskongress grenzt Flüchtlinge aus

250 Experten aus Wirtschaft, Politik und Verbänden beraten am Donnerstag und Freitag über die Integration der in Hamburg lebenden Migrantinnen und Migranten, um die Basis für ein Integrationskonzept für Hamburg zu erarbeiten. So will es die CDU- Sozialsenatorin Frau Schnieber-Jastram, um Fehler und Versäumnisse der letzten Jahre wieder gut zu machen. (laut HA vom 26./27.8) Ein Schritt in die richtige Richtung für die Migrantinnen und Migranten mit gesichertem Aufenthaltsstatus.

Karin Haas, Landesvorstandsmitglied der Linkspartei erklärte hierzu: "Ein großer Teil der Migrantinnen und Migranten ausgegrenzt: Keine der 6 Werkstattgespräche beschäftigt sich mit den ca.16 000 Flüchtlingen in Hamburg, die nur eine Duldung laut Einwanderungsrecht besitzen und deren Situation unerträglich ist - unter ihnen viele Kinder und Jugendliche. Sie warten jahrelang auf ihre Anerkennung als Asylbewerber und haben eine so genannte Residenzpflicht, d.h. sie dürfen das Hamburger Stadtgebiet nur mit Erlaubnis der Ausländerbehörde verlassen.

 

// Linkspartei.PDS / WASG 08. Dezember 2006

Privatisierung des LBK umkehren.

Obwohl die Freie und Hansestadt Miteigentümerin ist sollen Arbeitsplätze vor allem im Servicebereich abgebaut werden; Offenkundig um Tätigkeiten an externe Billiganbieter auszulagern.

Aus Anlass der aktuellen Meldungen zum geplanten Stellenabbau in den Kliniken des LBK erklärte Berno Schuckart, Geschäftsführender Landesvorstand der WASG in Hamburg: "DIE LINKE. in Hamburg hatte sich gegen jegliche Form der Privatisierung des Landesbetriebs Krankenhäuser ausgesprochen. Die Quittung für die marktradikale Privatisierungspolitik erhalten die Beschäftigten und die Patientinnen jetzt. Wir fordern den Senat als noch Mehrheitseigener auf, sofort das Asklepiosmanagement zu stoppen. Er muss darauf dringen, dass die Interessen einer Gesundheitsversorgung der Hamburger Bevölkerung in den Mittelpunkt der unternehmerischen Entscheidungen gestellt werden und nicht kurzfristige Profitinteressen."

 

// Linkspartei.PDS / WASG 04. Dezember 2006

SPD-Bildungsparteitag stimmt für 2-Säulen-Modell der CDU

Horst Bethge, einer der Sprecher der Linkspartei.PDS, erinnert: "Genau vor 100 Jahren forderte der Mannheimer Parteitag der damals noch revolutionären Sozialdemokratie die Einheitsschule. Und das Hamburger Gesetz über die Einheitsschule von 16.5.1919 blieb mit der Etablierung der einheitlichen Grundschule bis heute ein Torso. Wer nicht noch einmal 100 Jahren warten will, sollte jetzt Nägel mit Köpfen machen und wie in Schleswig-Holstein, Mecklenburg- Vorpommern und Berlin wenigstens in allen Bezirken Pilot-Einheitsschulen errichten. ...

 

 

 

 
 
 
 

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Aktuelles:

 
   
 

// www.linksfraktion.de

Pressemeldungen der Linksfraktion :

Martina Bunge: Krankenkassen aus schwarz-gelbem Finanzchaos holen
"Die Krankenkassen mĂŒssen endlich aus dem schwarz-gelben Finanzchaos heraus geholt werden. Auf Dauer fahren sie gegen die Wand, wenn es keine grundlegende Finanzreform gibt", so Martina Bunge anlĂ€sslich der Veröffentlichung im Spiegel zur kĂŒnftigen Finanzsituation der Krankenkassen. Die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:

Petra Pau: Der Gedenkstunde mĂŒssen Konsequenzen folgen
Im Vorfeld der Gedenkfeier fĂŒr die Opfer der NSU-Terror-Zelle erklĂ€rt Petra Pau, Mitglied im Vorstand der Fraktion DIE LINKE und im NSU-Untersuchungsausschuss des Bundestags:

Rente erst ab 67: SchönfÀrberei aus dem Hause von der Leyen
„Das hĂ€ssliche Entlein, Rente erst ab 67, wird niemals ein strahlender Schwan. Daran Ă€ndert auch SchönfĂ€rberei von der Leyens nichts. Die Rente erst ab 67 wird den Menschen weniger Rente und mehr Altersarmut bringen, aber keine neuen Jobs“, kritisiert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen, die heute den sogenannten Fortschrittsreport ‚Altersgerechte Arbeitswelt‘ vorgestellt hat. Birkwald weiter:

Sahra Wagenknecht: Nein zum zweiten Bankenrettungspaket
„Das zweite sogenannte Hilfspaket fĂŒr Griechenland ist in Wirklichkeit die Fortsetzung einer skandalösen Rettung der Banken und privaten GlĂ€ubiger. Die Bevölkerung in Europa trĂ€gt die Kosten und Risiken. Die historischen Erfahrungen zeigen, dass die privaten GlĂ€ubiger ihre Schulden zu 90 Prozent abschreiben mĂŒssten. So aber verzichten sie nur auf 53,5 Prozent. Das entspricht einem Geschenk von 75 Milliarden zuzĂŒglich Zinszahlungen. Es ist absurd, dass ihnen das auch noch mit einem gigantischen SahnehĂ€ubchen von 30 Milliarden versĂŒĂŸt werden soll“, kommentiert Sahra Wagenknecht die Ergebnisse des Euro-Finanzministertreffens in BrĂŒssel. Die Erste Stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE weiter:

Ulrich Maurer: Rohstoffspekulation stoppen, Sprit-Preise begrenzen, Pendler entlasten
„Die Abzocke an den Tankstellen muss gestoppt werden“ fordert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Ulrich Maurer. „FĂŒr viele Pendler geht’s mit der Explosion der Benzin-Preise ans Eingemachte. Die Bundesregierung schaut seit Jahren zu, wie sich Ölkonzerne und Spekulanten auf Kosten derjenigen, die auf das Auto angewiesen sind, um zur Arbeit zu kommen, eine goldene Nase verdienen.“ Maurer weiter:

[ältere Meldungen lesen]

 
     
 

// www.sozialisten.de

Pressemeldungen
der Linkspartei :

Integrationsfeindlich und repressiv
14.06.2007: Zur heute anstehenden Verabschiedung der Novelle des Aufenthaltsgesetzes erklÀrt die stellvertretende Vorsitzende der Linkspartei.PDS Katina Schubert

Zum Heulen ...
12.06.2007: Zu Reaktionen auf den Wechsel von einigen Juso-FunktionĂ€ren in Niedersachsen zur Linkspartei erklĂ€rt der BundesgeschĂ€ftsfĂŒhrer Dietmar Bartsch

SchÀuble ein Daten-Messie?
11.06.2007: Zu SchĂ€ubles PlĂ€nen fĂŒr ein zentrales Fingerabdruck-Register fĂŒr AuslĂ€nder erklĂ€rt die stellvertretende Parteivorsitzende Katina Schubert

[ältere Meldungen lesen]

 
   

 

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